„Beastly“ von Alex Flinn

Wenn man sowas machen möchte wie mein „Buch-Origami“ zum Beispiel, dann braucht man eine Menge Gedult. Oder ein gutes Hörbuch. Ich lieh mir zu diesem Zweck kurzerhand das erste aus, was mir in die Augen fiel: „Beastly“ von Alex Flinn.

image

Aus der Sicht eines Jungen im Teenageralter geschrieben ist dies eine moderne Version von „Die Schöne und das Biest“. Wegen seiner Arroganz wird der Snob in ein Biest verwandelt (von der Beschreibung wohl ähnlich, wie im Original). Daraufhin stößt ihn sein Vater aus und lässt ihn isoliert in einer Villa leben, wo er zum lieben Hündchen wird und seine wahre Liebe findet … ihr kennt die Geschichte ;).
Ich würde sagen, sehr spannend ist das Werk nicht, denn viele überraschende Unterschiede (außer, dass es in der heutigen Zeit spielt) zum Märchen gibt es nicht. Aber zum Buch-Origami-Falten reicht die süße Geschichte allemal.

Kennt ihr noch weitere Bücher, deren Geschichten auf Märchen basieren? (Luna-Chroniken mal ausgenommen^^)

Advertisements

Gefüllte Nusstorte

Ich backe ja nicht oft Torten, lieber kleine Muffins und Ähnliches, aber diese wollte ich unbedingt ausprobieren! „Gefüllte Nusstorte„. Ich habe mir außerdem vor Kurzem eine 19er Springform zugelegt, damit ich auch mal „ein bisschen“ Kuchen machen kann ^^. Den isst ja sonst keiner auf bei mir…
Auf jeden Fall musste ich mir erstmal eine Umrechentabelle herunterladen, um zu wissen, wie ich ein Rezept für eine 26er Springform auf eine 19er anpassen :D. Es stellte sich aber als unkompliziert heraus, man braucht immer die Hälfte aller Zutaten.
Ich plante 3 Tage ein: Am ersten Abend backt man den Boden, am zweiten wird der Kuchen ausgehöhlt und die Creme verarbeitet. Dann soll die Torte noch eine Nacht durchziehen.

image

Der Boden der Torte wurde bei mir sehr kompakt (vielleicht ist die Hälfte aller Zutaten doch zu viel?), aber er schmeckte lecker und hielt das Ganze gut zusammen.
Beim aushöhlen (es soll am Ende aussehen wie eine Schüssel mit 1cm dickem Rabd und Boden) verschätze ich mich leider etwas, sodass der Boden sehr knapp dünn wurde hehe.. naja gut, zum Glück habe ich es doch rechtzeitig gemerkt. Mir gefällt auch ansich diese Art, die Torte mit Creme zu befüllen, da sie so stabil und transportabel bleibt.

image

Nach Rezept wird die Torte mit noch mehr Sahne dekoriert. Weil mir das zu mächtig schien und die Torte ja an sich nicht sehr süß ist, karamelisierte ich ein bisschen von den gehackten Mandeln, die wir da hatten und verteilte sie über die Creme. Das war vielleicht nicht die beste Idee, denn die Sahne schnolz natürlich etwas unter den heißen Mandeln^^. Aber so schlimm oder weniger lecker wurde es dadurch nicht :).

Ihr kennt ja bestimmt alle den Schokoriegel Bueno – so ungefähr kann man sich den Geschmack dieser Torte vorstellen, mmmmmh ;d!

image

Buch-Origami

Neuerdings bin ich auf diesen neuen Trend gestoßen, Bücher aufzuwerten.
Dabei faltet man die Seiten eines Buches nach einer Vorlage, sodass sich ein Bild oder ein Schriftzug ergibt. Man kann es entweder so falten, dass der Schriftzug heraussteht oder hineingeht, also genau andersherum…
Die Vorlagen und ein Buch mit der Anleitung bietet die Firma Orimoto an. Vorlagen könnt ihr euch kostenlos auf der Homepage erstellen (leider in der Freiversion keine eigenen Bilder hochladbar). Eine Anleitung kriegt ihr auch auf Youtube, wenn ihr „Orimoto“ eingebt (was aber keine japanische Faltkunst ist sondern nur die Firma).
image

Es ist sehr einfach, nur ein bisschen Zeitaufwändig (ich habe pro Vorlageseite ca. 1h gebraucht, „home“ passte auf 3 Vorlageseiten). Ich habe parallel ein Hörbuch gehört, das war ganz entspannend und man kann auch nicht viel falsch machen.
Ich habe sogar bei meinem Exemplar einen „Fehler“ gemacht: Ich habe alle Seiten im 45° Winkel gefaltet, doch eigentlich soll jeder Knick oben den gleichen Abstand vom Buchrücken haben… wenn ihr andere Bilder seht, wisst ihr, was ich meine :D. Ich finde nicht, dass es bei mir dadurch zu schlecht aussieht.
image

Meine Oma würde mich wahrscheinlich umbringen, wenn sie das sähe, aber was solls! Das sind ja keine normalen Eselsohren, das ist Kunst! 😀 Außerdem immernoch besser, als wenn es noch 10 Jahre im Schrank stünde und schließlich doch in der Mülltonne lande. Denn sorry, aber „Tintenherz“ war jetzt nicht wirklich mein Lieblingsbuch.
Als nächstes kommt ein weiteres Buch dran, welches ich mal geschenkt bekommen habe. Daraus will ich dann ein „sweet“ falten -> „sweet home“.

Ist sehr hübsch zu verschenken und einfach herzustellen :D. Ich überlege, eine Pappe obenraufzumachen, sodass man etwas draufstellen kann. Und foliieren will ich das Buch von Außen auch noch mit einer Motivklebefolie!
Habt ihr noch andere Ideen zum Buch-upcyclen?

Himbeer-Nicecream – Ich bin im Himmel!

Nicecream. Das ist diese „superschnelle, gesunde, fettfreie, zuckerfreie, vegane Eiscreme“. Das Prinzip ist, dass man gefrorene Früchte (Beeren/Obst) mit anderen Zutaten (Kakao/Nüsse/was auch immer…) püriert.

Ooh es ist soo lecker! Himbeereis ohne Eismaschine, ohne Extra-Zucker, in 5 Minuten!

Eis ist bei mir so eine Sache – klar, es ist lecker, aber ich verzichte meistens darauf. Genauso, wie ich auch auf Softdrinks verzichte… das fällt mir eben leichter, als auf Schoki und andere Süßigkeiten zu verzichten ^^.

Vielleicht liegt es daran, dass ich es so lange nicht gegessen habe und ich Himbeeren sowieso liebe, dass ich es gerade soo himmlisch finde. Egal, jetzt aber zum Rezept:

Ganz einfach. Für eine Schlemmerportion braucht ihr:

150g gefrorene Himbeeren

1 Banane

Das wars. Einmal in den Mixer bitte!

20160320_141020.jpg

Das Ergebnis: Himbeereis, mindestens so lecker wie aus dem Eiscaffee. Von der Konsistenz war es bei mir so, wie wenn man Eis eine Minute im Becher stehen lässt. Wer es fester haben will, kann die Banane vorher in Scheiben schneiden und einfrieren. Ich mag diese Konsistenz aber total :).

Das Ganze funktioniert wie bereits erwähnt auch mit anderen gefrorenen Früchten und allen möglichen Extrazutaten. Die Banane habe ich übrigens eigentlich nur ganz leicht gespürt, sie fungiert eher nur als natürliches Süßungsmittel :D.

Also probiert es auf jeden Fall aus! Ich sag euch, ihr werdet es nicht bereuen! Und schreibt mir dann, was bei euch im Mixer gelandet ist :)!

Obsidian – Was meint ihr :/ ?

von Jennifer L. Armentrout

Die Bücher stehen regelmäßig auf der Spiegel-Bestsellerliste. Die Cover sind wunderschön.

Nachdem ich Monate lang jeden Tag an diesen außergewöhnlichen Covern vorbeigelaufen bin, habe ich mir die Reihe schließlich vorgenommen. Die ersten zwei Bücher hörte ich als Hörbuch – so weit so gut. Das Hörbuch ist übrigens ganz gut gelesen, ich würde nicht davon abraten. Das dritte Band musste ich schließlich lesen. Das hat mir leider auch klar gemacht, dass ich so gar nichts mit der Geschichte anfangen kann.

screenshot_2016-02-26-18-57-36.png
Origin – Band 4

Das Mädchen, frisch in einen kleinen Vorort gezogen, hat sich in dieses typische unhöfliche geheimnisvolle Arschloch verknallt, das sich dann als die große Liebe und tollster Übermenschlicher aller Zeiten entpuppt. Dann bringen sie sich ständig gegenseitig in lebensgefährliche Schwierigkeiten, irgendwann gibt’s dann einen Schulball und schließlich wird sie auch übermenschlich… Erinnert das nicht sonst jemanden an Twilight? Außerdem mag ich keine Aliens, genausowenig wie Zombies. Ich bin also etwas enttäuscht, da das Cover doch auf etwas Innovatives hoffen lassen hat. Ja, es gibt durchaus Unterschiede und neue Ideen. Aber die Können es für mich auch nicht ganz wieder gutmachen.

Ich habe das dritte Band überflogen und mir das Hörbuch vom vierten geholt – aber konnte mich eine Weile erstmal nicht dazu bringen, anzufangen. Aber dann tat ich es doch und … das vierte Band fand ich dann doch ganz ok … Es gibt ein neues Setting und der Schwerpunkt der Geschichte verlagert sich ebenfalls, vielleicht lag es daran.

Hat vielleicht einer von euch die Reihe gelesen und kann mir sagen, ob das dritte Band tatsächlich nicht so gut ist oder ob es doch an der Hörbuch – Buch Sache liegt? ^^

Was ist eure Meinung? 😦

Salat-Idee : „7-Farbiger“

Aus der russischen Küche kenne ich den Salat „7-Farbiger“ (auch „Bürste“ genannt). Wahrscheinlich gibts im Deutschen auch einen Namen dafür :). Wie dieser schon sagt, besteht der Salat normalerweise aus 7 Zutaten in 7 Farben… man muss aber nicht so streng sein :D. Alle Zutaten werden in Streifen geschnitten oder wenn möglich gerieben – am schönsten geht das mit einem Julienne Hobel – und vorerst nebeneinander in einer Schüssel angerichtet (siehe Bild). Am Tisch wird das ganze dann vermischt. Das macht man hauptsächlich wegen der Optik, kann man also auch weglassen :D.

Normalerweise nimmt man diese Zutaten in gleichgroßem Volumen (also gleichgroße Häufchen ^^) :
Rote Beete
Apfel
Geröstete Kartoffelstreifen
Karotte
Erbsen
Weißkohl
Majo (vielleicht ein nicht so großes Häufchen haha)

Man kann ebenfalls verwenden:
Gruke, Petersilie, Dill, Paprika, Rettig, Kohlrabi, alle möglichen anderen Gemüsesorten, die sich reiben lassen… 🙂

Als Dressing kann man statt Majo sowohl Öl als auch Joghurt (schmeckt mir am besten) verwenden.

Bei Salat denken viele nicht unbedingt an Kohl und Karotten. Aber wer etwas frisches zum Beißen möchte, liegt hiermit voll richtig! Und es ist auch echt lecker! Dieser Salat ist sehr variabel und gut geeignet, Reste aus dem Kühlschrank zu verwerten. Außerdem ist er natürlich auch ein bunter Hingucker und simpel herzustellen :).
Probiert es mal aus!

Fadenbild – endlich!

Schon seit soo langer Zeit wollte ich das schon machen. Den letzten Ansporn gab mir Zeitglück mit ihren Fadenbildern.

Jetzt hatte ich endlich alles zusammen.
– Leimholzplatte
– Farben (bei mir Acryl)
– Nägel (möglichst dünne, damit das Holz nicht splittert)
– Faden

Meine Leimholzplatte war zu lang, deswegen sägten wir sie in zwei Teile. Eins A3 groß, das andere etwas kürzer.

So. Am besten man überlegt sich vorher ein Motiv und druckt oder zeichnet sich eine Vorlage. Gut fur diese Methode eignen sich auch Schriftzüge, da stehe ich aber nicht so drauf. Ich druckte meine Vorlage aus, meine Freundin ließ ihrer Kreativität freien Lauf ;).

image

Als Erstes muss man sich für einen Hintergrund entscheiden. Ich wählte einen Ton, der zu meiner Wand passen sollte (hat leider doch nicht so gut geklappt^^). Ich bemalte die Ränder in einem helleren Farbton, das war dann ausversehen auch vorne etwas sichtbar. Aber irgendwie sah es cool aus und ich entschied mich gegen Übermalen und für eine Vintageoptik.

image

Auf dem Bild sind jetzt schon Nägel drin, aber ich hatte kein anderes vom Hintergrund :). Meine Freundin wählte für ihr abstraktes Gesicht (siehe unten) einen schlichten schwarzen Hintergrund.
Wenn dieser getrocknet ist, kann man die Vorlage mit Kreppklebeband oder wie ich mit zwei Reißzwecken festmachen (sieht man kaum, versprochen).
Jetzt die Nägel einhämmern. Etwa 5mm ins Brett. Meine Nägel waren 2cm lang. Achtet darauf, dass sie fest und am besten gerade sitzen. Es kann sonst passieren, dass sie sich durch die Belastung durch die Fäden verbiegen und im schlimmsten Fall herausspringen!
Wenn das geschafft ist, einfach die Vorlage entfernen.

image

An einem Nagel den Faden mit Doppelknoten festbinden und kreuz und quer führen. Aufgepasst! Wenn eure Nägel einen genauso kleinen Kopf haben wie meine, haltet den Faden immer am letzten Nagel fest, während ihr weiter macht. Er ist zwischendurch oft abgerutscht, aber meistens lag das daran, dass man ausversehen selbst locker gelassen hat^^. Am Ende kommt wieder ein Knoten.
Tadaa…

image

Falls ihr es nicht erkennt, dies soll ein abstraktes Gesicht sein :). Ich finde es toll! Besonders die Farben.
Wie man sieht kann man mit verschiedenen Fäden unterschiedliche Effekte erzeugen. Der etwas fransige hellblaue Faden hat auch was. Der weiße dagegen ist sehr streng und fest.

image

Meins ist im Gegansatz ziemlich ruhig und vielleicht etwas langweilig. Dafür womöglich eher „alltagstauglich“ haha.
Ich weiß nicht ob ich ganz zufrieden damit bin, aber es ist ok. Wenn ich mal ein echt gutes Motiv habe, werde ich es auch wieder machen.

Vielleicht konnte ich ja auch jemanden inspirieren :). Viel Spaß beim werkeln.

„Changers“ von T. Cooper und A. Glock

Neues Lieblingsbuch entdeckt!

Die Idee: Es gibt unter den Menschen heimlich sogenannte Changers. Dies sind Menschen, die sich im Laufe ihrer vier Highschooljahre in 4 verschiedene Personen verwandeln. Danach können sie sich eine Person für ihr restliches Leben aussuchen. Die Mitglieder der Gemeinschaft unterstehen vielen Regeln und somit gibt es auch Rebellen unter ihnen. Außerdem gibt es auch eine wissende, feindlich gesinnte Gruppe unter den Menschen. Da gibt es natürlich schon mal Konfliktpotential :).

Es wird 4 Bände geben, eins für jedes Highschooljahr des ehemalig weißen Jungen Ethan. Im ersten Jahr lernt er die Schwierigkeiten des Mädchendaseins als Drew kennen und im 2 Jahr die, ein dunkelhäutiger Junge zu sein. Der dritte Band kommt demnächst raus (Man munkelt Frühjahr oder Herbst dieses Jahres, je nach Quelle).

20160228_200937-1.jpg

Meine Meinung? Toll! Man könnte sich jetzt fragen, wieso gerade die vier Highschooljahre? Wieso dies, wieso dass… Aber das ist eigentlich egal. Denn die Geschichte dahinter ist sehr schön und auch „lehrreich“, wenn man sieht, welche Erfahrungen man in der selben Umgebung und mit dem selben Charakter aber mit verschiedenen Körpern machen kann. Und interessant ist auch, welche Unterschiede in den Denk- und Verhaltensweisen von Mädchen und Jungen deutlich werden :).

Außerdem mag ich diese Highschoolbücher und finde es mega spannend zu sehen, wie der ehemalige Ethan jedes Jahr auf die selben Menschen trifft und immer in die selbe Klasse geht, diese es aber nicht wissen. Vor allem, wie er in jedem seiner Körper wieder die Liebe von Audrey gewinnen möchte, denn er ist ja im Grunde immer der Selbe, der sie liebt, doch sie weiß es nicht.

Ich bin schon so gespannt. Absolutes Suchtpotential!! Hoffentlich wird es im Frühjahr weitergehen :(.

Sushi selber machen

Für alle Sushi-Liebhaber ist es ein Muss sich auch mal selber an die Röllchen heranzutrauen. Aber auch für die, die keine Sushi mögen, ist es eine Möglichkeit, sie ganz auf sich anzupassen. Sushi heißt übersetzt Reis, das ist also die Grundlage. Was sonst noch dazu kommt, kann man dann selbst entscheiden.

Es gibt sie mit Ei, Garnele, Pilzen, Rettich, Sumiri (Krebsfleischimitat), Gurke und vielem anderen mehr. Theoretisch kann man auch Obst dazutun, oder einen Schokoriegel hineintun^^. Allerdings übernehme ich dafür keine Garantie…

Trotzdem ist es immer die Frage, ob es überhaupt günstiger ist, als im Restaurant zu essen. Ich habe dieses Wochenende Sushi hergestellt und versuche hier mal die Kosten darzustellen: Wir machten Makis (Füllung in Reis und dann in ein Algenblatt eingerollt) mit Avocado, Gurke und Lachsfilet. Als kleine Beilage gab es einen Salat aus Möhren, Gurke und Rettich.

20160220_150550-1-01.jpeg

Man braucht für 33 Röllchen also ca. 200 Maki (das reicht für mindestens 10 hungrige Menschen):

Sushimatte – ab 1,50€ / Stk.

Essstäbchen – ab ca. 2€ / 10 Paar

Misosuppe – ab 3,50€ / 8 Instantsüppchen

Sushireis – ab 2€ / kg

20 Algenblätter – ab 1,69€ / 10 Blätter

Sojasoße – ab ca. 2€ pro Fläschchen

eingelegter Ingwer – ab ca. 1,50€ pro Packung

Füllung:

400g Lachs – ab ca. 6€ (viel teurer, wenn man richtige Sushiqualität wählt, ich hatte bis jetzt aber keine Probleme)

2 kleine Avocado – ca. 1€ / Stk., je nach Jahreszeit

1 Gurke – ca. 1€

evtl. Frischkäse – ca. 1€

_________________________________________________________________

ca. 26€ + 3 bis 4h bei 3 Helfern

Übrig bleiben 4 Algenblätter und ca. 250g Reis (man kann also auch noch mehr machen^^)

Fazit: Im Restaurant bezahlt man pro Person zum satt werden für ein Menü mit Misosuppe allermindestens 6€. Das Macht 60€ für 10 Personen, aber halbsovielen Maki pro Person.

Selbst, wenn man beim Lachs, Reis und den anderen Zutaten auf Qualität setzt, wird es nicht teurer als das. Ein wichtiger Faktor ist dabei aber die Zeit. Wenn man nicht den ganzen Tag etwas unternehmen, sondern einfach entspannt etwas essen möchte, sollte man ein Sushirestaurant oder eine Lieferung bevorzugen.

Wie macht man überhaupt Makis? Das ist garnicht so schwer:

  1. Alle Zutaten der Füllung in lange Streifen schneiden (ca. 0,5cm Durchmesser).
  2. Algenblatt mit der Schere in 2 Hälften schneiden.
  3. Eine Schicht Reis auf die unteren 2 Drittel eines halben Blattes verteilen.
  4. Je einen Streifen Füllung auf den Reis legen (z.B. ein Streifen Gurke und einen Streifen Lachs).
  5. Algenblatt auf die Sushimate legen.
  6. Füllung mit den Fingern festhalten, während man die Rolle einrollt, ein Streifen Alge sollte übrig sein.
  7. Diesen mit etwas Wasser anfeuchten, dann weiterrollen. Das klebt die Rolle zusammen.
  8. Am Ende die Rolle in 6 gleichgroße Makis teilen.

Viel Spaß beim Üben!

Mein erstes Soufflé

Heute habe ich mein erstes Soufflé gebacken. Ich habe mich ehrlichgesagt vorher auch nicht schlaugemacht, was das genau ist :D. Also weiß ich nicht genau, ob das Ergebnis so gedacht ist …

Kleiner Exkurs: Ein Soufflé bzw. Soufflee (von französisch souffle „Hauch, Atem“) ist eine leichte Eierspeise bzw. ein Auflauf […], deren luftige Größe (Höhe) aus der Verbindung des Brandteiges (wie bei Windbeuteln) mit dem geschlagenen Eiklar entsteht.
Die Bezeichnung Soufflé wird dabei für zarte, lockere Aufläufe verwendet. […]
Quelle: Wikipedia

image

Nun, der Teig bestand aus Eischnee (4Eiweiß, 2EL Zucker), der unter ein Apfelpüree (~280g) mit Zimt und Zitronensaft untergehoben wurde. Ich habe statt angegebenen 4EL Zucker nur 2EL genommen, ansonsten alles nach Rezept zubereitet. Die Angaben waren auf 4 Souffléförmchen ausgerichtet, nur… ich nahm meine Muffinform und alle 12 Mulden waren voll! Ich weiß nicht genau, woran das lag^^.
Nun zum Geschmack: ich würde sagen es war Rührei mit Apfel. So ist es ja auch.. So schlecht sind die Soufflés nicht geworden, aber ein bisschen viel Ei für meinen Geschmack :). Der Zucker hat übrigens mehr als gereicht.
Vielleicht könnt ihr mir mehr dazu sagen, ob das Ergebnis „richtig“ war?