Chia-Pancakes aus 3 Zutaten

Nachdem ich so viel über Chia gehört habe, habe ich mir auch ein kleines Päckchen der Wundersamen angeschafft, um es mal auszuprobieren. Eine Weile standen sie dann im Schrank herum, bis ich mich schließlich rantraute. Seit dem habe ich nun ein paar Rezepte ausprobiert und stelle demnächst meine Lieblinge vor <3:

Das Ganze funktioniert zwar auch ohne Chia mit nur 2 Zutaten, mit den kleinen Samen machen die Pancakes aber länger satt :).
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Die Zutaten (6 kleine Pancakes):

1 Banane

2 Eier

1-1,5 EL Chiasamen

optional Obststückchen/Beeren

optional Zimt/Vanille/andere Gewürze

Banane zerdrücken, verquirlte Eier unterrühren und zum Schluss Chiasamen (und Gewürze) unterheben. Kleine kleckse auf die Pfanne setzen und von beiden seiten backen :).
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Ich hatte am Anfang Angst, dass es zu sehr nach Ei schmecken würde (ich mag keine Quiche), doch in Kombination mit der Banane ging es. Als sie abgekühlt waren, haben sie mir übrigens noch viel besser geschmeckt! Ich habe die Pancakes mit Apfelstückchen gemacht und das war echt lecker, ohne hätte es mit weniger gefallen, glaube ich. Ist aber bei normalen Pancakes genauso :).

Ich finde, dies ist eine gute Variante zu Pancakes mit Mehl, aber es ist eben doch viel Ei und wenig Cake (was klar ist!) :D.

 

Nächstes mal kommt mein Lieblingsrezept mit Chiasamen, dafür brauche ich nur noch ein Foto! Bis dann ;).
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Spaghetti-Kunst

Das ist definitiv eins dieser Rezepte, wo man beim Ansehen des Bildes denkt: „Wow! Das muss ich ausprobieren!“ – Zumindest war es bei mir so.

Und es ist eins der Rezepte, bei dem man im Nachhinein feststellt, dass man sich die Mühe eigentlich hätte sparen können. Denn… nun ja, Spaghetti mit Würstchen schmecken nun mal genauso wie diese zeitaufwendigen „Hot-Dog-Spaghetti“.

Aber wenn ihr mal aus wenigen Zutaten was besonderes fürs Auge zaubern wollt, probiert es ruhig aus :). Aber ich warne: Die Teile dann zu essen, ist nicht ganz einfach^^.
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Die Zutaten sind einfach: Spaghetti und Bockwürste (zwei für zwei Personen).

Die Zubereitung ist schon ein bisschen kniffeliger. Zuerst die Bockwürstchen in um die 3 cm lange Stückchen schneiden. Von den rohen Spaghetti die passende Menge abnehmen (da ich sehr verrückt genau bin, nehme ich 2cm Durchmesser Spaghetti pro Person, seit ich das von Jamie Oliver gelernt habe). Am Anfang habe ich jede Spaghetti einzeln in die Wurststückchen gesteckt, am Ende nahm ich gleich zwischen 5-10 gleichzeitig, das funktionierte ganz gut. Man darf aber nicht zu ungeduldig sein ;). Am Ende ganz normal kochen.
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Wie ihr vielleicht schon vermutet, geht dabei etwas von dem Wurstgeschmack an die Brühe verloren, aber uns hat es dennoch geschmeckt.

Trotzdem – das nächste Mal gibt’s eher Spaghetti mit Würstchen und nicht in Würstchen ;).

Leckerer gesunder Schokopudding *.*

Ich lüge nicht – es schmeckt nach Schokopudding. Süß und dickflüssig, nur die Chiakerne spürt man, ansonsten ist es Schokopudding :)!

Und weil er s lecker ist, habe ich es jedes Mal vergessen, ein Foto zu machen :(!!

Zutaten für eine Tasse (ca. 200-250ml – ca. 180 ckal!):

100ml Milch/Joghurt/etwas in der Art^^

60g reife Banane (sehr kleine Banane)

16g Chia-Samen

1 gestrichener TL ungesüßtes Kakaopulver

 

Zubereitung:

Zuerst Milch, Banane und Kakaopulver kurz mit dem Pürierstab oder Mixer vermixen, dann die Chiasamen hinzufügen und weitermixen. Ich mache das immer so lange, bis ich das Gefühl habe, dass eine homogene Masse entstanden ist. Jetzt ist es noch flüssig, aber im Kühlschrank dickt das Ganze über Nacht ein. Falls ich eine größere Banane habe, gebe ich den Rest in Stückchen nach dem Pürieren ins Glas. So hat man ein wenig mehr Konsistenz :).

Mit Joghurt wird es säuerlich, ist aber immernoch essbar^^.

Für alle, die morgens gerne etwas Süßes essen, ist dies eine tolle sattmachende, einfache und gesunde Möglichkeit, in den Tag zu starten!

Reisgericht „Plov“

So. Jetzt wollte ich eigentlich mal wieder ein schönes DIY oder einen Buchtipp für euch posten, aber irgendwie gab es leider nichts nennenswertes aus dieser Szene und jetzt gibt es nun doch ein Rezept. Diesmal ein traditionelles:
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Für Plov/Pilaw ist immer mein Vater zuständig. Dieses Wochenende gab es das leckere usbekische Reisgericht zum 80. Geburtstag meiner Großmutter!

Achtung, macht sehr satt (und süchtig) :D!

Dieses Rezept ist eine etwas gesündere Abwandlung des Originals ;).

Zutaten:

  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • ca. 300g Hühnerbeine und -flügel (nach Belieben anderes Fleisch z.B. Lamm, in Stückchen geschnitten)
  • 0,5kg rundkorn Reis
  • 2-3 Möhren 500g
  • Salz, Pfeffer und einige Pfefferkörner, nach Belieben auch andere Gewürze (z.B. Safran, Tymian)
  • 1 Knoblauchknolle
  • Wasser
  • optional: Gewürzmischung für Plov (oft im russischen Laden erhältlich)

Zubereitung:

  • Zwiebeln schälen, halbieren und Hälften in Scheiben schneiden.
  • Zwiebeln in einem Topf (ca. 3l) goldbraunen anbraten.
  • Separat das Fleisch bei großer Flamme von allen Seiten gut anbraten oder frittieren, bis es nicht ganz durch, aber außen kross ist.
  • Reis mit kaltem Wasser in einer Schüssel gut waschen, Wasser oberflächlich abgießen und ziehen lassen.
  • 2-3 Möhren waschen, schälen und in kurze, aber dicke Streifen schneiden. Zu den Zwiebeln in den Topf geben, gut mit Pfeffer würzen.
  • Fleisch möglichst einlagig auf die Masse legen.
  • Mit Wasser aufgießen, bis alles vollständig bedeckt ist. Gut salzen, nach belieben andere Gewürze beifügen, umrühren.
  • Den Topfdeckel aufsetzen und bei mittlerer Hitze je nach Fleischsorte ca. 10-15min köcheln lassen.
  • Knoblauch ganz und ungeschält in die Mitte bis auf den Boden des Topfes drücken.
  • Reis hinzufügen, plattdrücken, ein wenig salzen.
  • Wasser hinzugeben bis der Reis ca. 1cm hoch damit bedeckt ist.
  • Den Topf wieder verschließen, bei Bedarf zusätzlich mit einem Handtuch bedecken.
  • Bei kleiner bis mittelgroßer Flamme ca. 40-50min ziehen lassen, es soll nicht köcheln.
  • Zum Schluss alles umrühren, den Knoblauch entfernen und heiß servieren.
  • Effektvoll wirkt das Ganze, wenn man es auf einem großen flachen Teller auf den Tisch stellt

Hinweise:

  • Um zu sehen, ob noch genug Wasser vorhanden ist, nach einiger Zeit in die Mitte der Masse mit einem Holzlöffelstiel ein Loch machen. Bei Bedarf Wasser hinzufügen.
  • Falls der Reis den Topfdeckel berührt, ihn zur Mitte hin aufhäufen, damit er es möglichst nicht mehr tut.
  • Den Topfdeckel möglichst selten abnehmen.