„Changers“ von T. Cooper und A. Glock

Neues Lieblingsbuch entdeckt!

Die Idee: Es gibt unter den Menschen heimlich sogenannte Changers. Dies sind Menschen, die sich im Laufe ihrer vier Highschooljahre in 4 verschiedene Personen verwandeln. Danach können sie sich eine Person für ihr restliches Leben aussuchen. Die Mitglieder der Gemeinschaft unterstehen vielen Regeln und somit gibt es auch Rebellen unter ihnen. Außerdem gibt es auch eine wissende, feindlich gesinnte Gruppe unter den Menschen. Da gibt es natürlich schon mal Konfliktpotential :).

Es wird 4 Bände geben, eins für jedes Highschooljahr des ehemalig weißen Jungen Ethan. Im ersten Jahr lernt er die Schwierigkeiten des Mädchendaseins als Drew kennen und im 2 Jahr die, ein dunkelhäutiger Junge zu sein. Der dritte Band kommt demnächst raus (Man munkelt Frühjahr oder Herbst dieses Jahres, je nach Quelle).

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Meine Meinung? Toll! Man könnte sich jetzt fragen, wieso gerade die vier Highschooljahre? Wieso dies, wieso dass… Aber das ist eigentlich egal. Denn die Geschichte dahinter ist sehr schön und auch „lehrreich“, wenn man sieht, welche Erfahrungen man in der selben Umgebung und mit dem selben Charakter aber mit verschiedenen Körpern machen kann. Und interessant ist auch, welche Unterschiede in den Denk- und Verhaltensweisen von Mädchen und Jungen deutlich werden :).

Außerdem mag ich diese Highschoolbücher und finde es mega spannend zu sehen, wie der ehemalige Ethan jedes Jahr auf die selben Menschen trifft und immer in die selbe Klasse geht, diese es aber nicht wissen. Vor allem, wie er in jedem seiner Körper wieder die Liebe von Audrey gewinnen möchte, denn er ist ja im Grunde immer der Selbe, der sie liebt, doch sie weiß es nicht.

Ich bin schon so gespannt. Absolutes Suchtpotential!! Hoffentlich wird es im Frühjahr weitergehen :(.

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Sushi selber machen

Für alle Sushi-Liebhaber ist es ein Muss sich auch mal selber an die Röllchen heranzutrauen. Aber auch für die, die keine Sushi mögen, ist es eine Möglichkeit, sie ganz auf sich anzupassen. Sushi heißt übersetzt Reis, das ist also die Grundlage. Was sonst noch dazu kommt, kann man dann selbst entscheiden.

Es gibt sie mit Ei, Garnele, Pilzen, Rettich, Sumiri (Krebsfleischimitat), Gurke und vielem anderen mehr. Theoretisch kann man auch Obst dazutun, oder einen Schokoriegel hineintun^^. Allerdings übernehme ich dafür keine Garantie…

Trotzdem ist es immer die Frage, ob es überhaupt günstiger ist, als im Restaurant zu essen. Ich habe dieses Wochenende Sushi hergestellt und versuche hier mal die Kosten darzustellen: Wir machten Makis (Füllung in Reis und dann in ein Algenblatt eingerollt) mit Avocado, Gurke und Lachsfilet. Als kleine Beilage gab es einen Salat aus Möhren, Gurke und Rettich.

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Man braucht für 33 Röllchen also ca. 200 Maki (das reicht für mindestens 10 hungrige Menschen):

Sushimatte – ab 1,50€ / Stk.

Essstäbchen – ab ca. 2€ / 10 Paar

Misosuppe – ab 3,50€ / 8 Instantsüppchen

Sushireis – ab 2€ / kg

20 Algenblätter – ab 1,69€ / 10 Blätter

Sojasoße – ab ca. 2€ pro Fläschchen

eingelegter Ingwer – ab ca. 1,50€ pro Packung

Füllung:

400g Lachs – ab ca. 6€ (viel teurer, wenn man richtige Sushiqualität wählt, ich hatte bis jetzt aber keine Probleme)

2 kleine Avocado – ca. 1€ / Stk., je nach Jahreszeit

1 Gurke – ca. 1€

evtl. Frischkäse – ca. 1€

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ca. 26€ + 3 bis 4h bei 3 Helfern

Übrig bleiben 4 Algenblätter und ca. 250g Reis (man kann also auch noch mehr machen^^)

Fazit: Im Restaurant bezahlt man pro Person zum satt werden für ein Menü mit Misosuppe allermindestens 6€. Das Macht 60€ für 10 Personen, aber halbsovielen Maki pro Person.

Selbst, wenn man beim Lachs, Reis und den anderen Zutaten auf Qualität setzt, wird es nicht teurer als das. Ein wichtiger Faktor ist dabei aber die Zeit. Wenn man nicht den ganzen Tag etwas unternehmen, sondern einfach entspannt etwas essen möchte, sollte man ein Sushirestaurant oder eine Lieferung bevorzugen.

Wie macht man überhaupt Makis? Das ist garnicht so schwer:

  1. Alle Zutaten der Füllung in lange Streifen schneiden (ca. 0,5cm Durchmesser).
  2. Algenblatt mit der Schere in 2 Hälften schneiden.
  3. Eine Schicht Reis auf die unteren 2 Drittel eines halben Blattes verteilen.
  4. Je einen Streifen Füllung auf den Reis legen (z.B. ein Streifen Gurke und einen Streifen Lachs).
  5. Algenblatt auf die Sushimate legen.
  6. Füllung mit den Fingern festhalten, während man die Rolle einrollt, ein Streifen Alge sollte übrig sein.
  7. Diesen mit etwas Wasser anfeuchten, dann weiterrollen. Das klebt die Rolle zusammen.
  8. Am Ende die Rolle in 6 gleichgroße Makis teilen.

Viel Spaß beim Üben!

Mein erstes Soufflé

Heute habe ich mein erstes Soufflé gebacken. Ich habe mich ehrlichgesagt vorher auch nicht schlaugemacht, was das genau ist :D. Also weiß ich nicht genau, ob das Ergebnis so gedacht ist …

Kleiner Exkurs: Ein Soufflé bzw. Soufflee (von französisch souffle „Hauch, Atem“) ist eine leichte Eierspeise bzw. ein Auflauf […], deren luftige Größe (Höhe) aus der Verbindung des Brandteiges (wie bei Windbeuteln) mit dem geschlagenen Eiklar entsteht.
Die Bezeichnung Soufflé wird dabei für zarte, lockere Aufläufe verwendet. […]
Quelle: Wikipedia

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Nun, der Teig bestand aus Eischnee (4Eiweiß, 2EL Zucker), der unter ein Apfelpüree (~280g) mit Zimt und Zitronensaft untergehoben wurde. Ich habe statt angegebenen 4EL Zucker nur 2EL genommen, ansonsten alles nach Rezept zubereitet. Die Angaben waren auf 4 Souffléförmchen ausgerichtet, nur… ich nahm meine Muffinform und alle 12 Mulden waren voll! Ich weiß nicht genau, woran das lag^^.
Nun zum Geschmack: ich würde sagen es war Rührei mit Apfel. So ist es ja auch.. So schlecht sind die Soufflés nicht geworden, aber ein bisschen viel Ei für meinen Geschmack :). Der Zucker hat übrigens mehr als gereicht.
Vielleicht könnt ihr mir mehr dazu sagen, ob das Ergebnis „richtig“ war?

Müsli-Kekse x 2

Letztens bin ich im Internet zufällig auf ein verlockendes Rezept gestoßen: Kekse aus nur 3 Zutaten!

Und ich musste es sofort ausprobieren.
Vor allem, weil ich mich schon an einigen Haferflocken-Keks-Rezepten versucht habe, leider ohne großes Geschmackserlebnis. (Obwohl sie doch immer so lecker aussehen!)

So, die drei geheimnisvollen Zutaten:
– Haferflocken
– Bananen
– Marmelade
Überrascht?

Beim ersten Versuch nahm ich zarte Haferflocken, also zerkleinerte, da wir nur solche da hatten.
Zuerst war ich vom Ergebnis malwieder enttäuscht. Gut – sie waren wohl besser als alle die ich vorher probiert habe, aber eben doch nicht das, was ich wollte.
Doch dann…. am nächsten Morgen schmeckten mir die Kekse auf einmal! Man schmeckte die Banane besser raus und irgendwie gefiel es mir, dass der Keks was richtiges zum Kauen war und sich nicht gleich auflöste – ziemlich gut zum satt werden und besonders zum mitnehmen.

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Heute kaufte ich dann kernige Haferflocken und versuchte es nochmal. Naja, einen großen geschmacklichen Unterschied gab es nicht, eher einen optischen. Aber trotzdem machen sie total süchtig!

Wie es im Blog der Schwartauer Werke auch schon heißt:
„Ein Tipp an die schnellen Frühstücker unter euch: Diese Kekse lassen sich wunderbar für die Woche vorbereiten und eignen sich perfekt als Frühstückskeks – auch für unterwegs.

Das Beste ist, dass dieses Rezept sehr vielseitig ist. Je nach eurem persönlichen Geschmack könnt ihr weitere Zutaten wie Nüsse, Schokoraspel, Zimt, Kokosflocken, Preiselbeeren oder getrocknete Aprikosenstückchen integrieren.“

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Ob man die irgendwie knusprig kriegt :(?