Lebkuchen!

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal Lebkuchen selbst gebacken. Zwei verschiedene Rezepte: „Nürnberger Elisenlebkuchen“ und „Lebkuchen als Baumschmuck„.

„Nürnberger Elisenlebkuchen“:

Zuerst schreckte mich die Menge an Zitronat und Orangeat etwas ab – ich hatte noch nie damit gearbeitet. Sie werden durch Kandieren der Schalen der entsprechenden Früchte hergestellt. Und naja.. es schmeckt auch entsprechend komisch.

Aber wir haben es sehr klein geschnitten und am Ende hat man es kaum geschmeckt. Das ist aber sehr wichtig denn wenn größere Stückchen vorhanden sind, ist das nicht sehr lecker :/. Die Lebkuchen schmecken super und ich wage sogar, sie mit den original Nürnberger Lebkuchen zu vergleichen, die mir mein Freund mal von dort mitgebracht hat.

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Lebkuchenbaumschmuck: Der Teig riecht echt muffig. Er hat so eine komische graue Farbe.. Aber gut, wichtiger ist das Ergebnis: Wir haben sie extra dick gelassen, da meine Freundin sie lieber weich und nicht als Keks haben wollte. Um sie tatsächlich an den Baum zu hängen, ist es natürlich besser wenn sie dünner sind. Ich hätte sie zwar lieber als Keks gehabt, aber nun ja^^. Schmecken tun sie auch ganz ok, wie Lebkuchen eben schmeckt. Leider sind sie etwas trocken geworden. Das gute an diesen ist, dass man sie formen und verzieren kann, das Aussehen spielt hier also auch eine Rolle. Wenn man Lust hat kriegt man auch ein gutes Ergebnis :). Leider mag ich verzieren nicht sehr und war auch ziemlich müde :D.

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